Nachhaltigkeit und CO₂-Reduktion ist bei Scanlux Packaging von hoher Bedeutung. Deshalb sind wir dabei, ein Werkzeug zu entwickeln, um die CO₂-Belastung von Verpackungen für Geschäfte und Webshops zu leicht überprüfen zu können. „Heute reicht es nicht mehr aus, Kunden über die beste Verpackung zu beraten. Unsere Kunden müssen auch darüber informiert werden, welche Verpackung am nachhaltigsten ist“. Mit diesen Worten präsentiert Thomas Bülow Skouborg, Head of Digital Marketing & Communications, unser neues Projekt, einen CO₂-Rechner zu entwickeln. Verpackung kann unglaublich komplex sein. Das Design der Verpackung ist eine multidisziplinäre Größe. Es gibt viele Dinge, auf die man achten muss. Alles von Grafik, Funktion, Schutz der Produkte, das Erlebnis beim Auspacken und nicht zuletzt Nachhaltigkeit und Umwelt. Für letzteres möchten wir nun mit der Nutzung eines CO₂-Rechners für Transparenz und Klarheit sorgen. „Wir machen die Erfahrung, dass Preis und Qualität nicht mehr die einzigen Kriterien sind, sondern dass Nachhaltigkeit für viele Kunden eine große Rolle spielt. Ein CO₂-Rechner wird mehr Transparenz schaffen und einen alternativen Parameter für den Preis bieten. Wir können den Kunden eine Zahl geben, die zeigt, wie sehr ein Produkt das Klima belastet. Der Rechner ist ein kompliziertes Prüfwerkzeug, der eine realistische Bewertung geben soll, und es vereinfacht sicher die Wahl der Kunde, dass wir von einer qualifizierten Schätzung zu einer datenbasierten Grundlage wechseln.“, sagt Projektleiter Thomas Bülow Skouborg.
„Wir haben große Erwartungen an den neuen CO₂-Rechner und rechnen damit, diesen im Frühjahr in Gebrauch nehmen zu können. Momentan arbeiten wir daran, die CO₂-Belastung der Materialien, des Transports und der Produktion zu untersuchen und unsere Ambition ist es, die gesamte Lieferkette zu untersuchen und alle Daten in den CO₂-Rechner einzupflegen.“

Wir wollen Pioniere für nachhaltigen Verpackung sein

„Es ist anspruchsvoll und viel Arbeit, und wir freuen uns, dass jetzt etwas passiert, nachdem wir mehrere Jahre auf so einen Rechner hingearbeitet haben. Jetzt geht es darum, dass wir den Rechner so schnell wie möglich auf den Markt bringen können“, berichtet Thomas Bülow Skouborg und sagt abschließend: „Wir möchten in diesem Bereich Pioniere sein, damit wir zu einer nachhaltigeren Welt beitragen können. Es ist ein langwieriger Prozess, aber wir arbeiten daran; nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Umwelt.“
Wir haben schon länger den Fokus auf grüne Lösungen. Viele Jahre lang haben wir Kunden über umweltfreundliche und nachhaltige Verpackungen beraten. Es ist wichtig für eine grüne und zirkuläre Wirtschaft, dass wir Verpackungen schaffen, welche recycelt und wiederverwendet werden können. Abgesehen davon, dass wir den Kunden FSC®-zertifizierte Verpackung anbieten können, sind wir auch ISO 14001-zertifiziert. ISO 14001 ist ein Umwelt-Standard, welcher hohe Ansprüche daran stellt, dass das Unternehmen eine grüne Strategie in den alltäglichen Arbeits- und Produktionsprozessen implementiert.
„Wir haben uns schon immer für Nachhaltigkeit interessiert, aber in den letzten zehn Jahre stieg das Interesse der Kunden und die Nachfrage nach nachhaltigerer Verpackung markant an.“
Thomas Bülow Skouborg, Head of Digital Marketing & Communications, Scanlux Packaging A/S
Letztendlich geht es darum, Verpackungen zu designen und zu entwickeln, welche für die Gesellschaft, für Kunden und Verbraucher noch umweltfreundlicher ist. Der CO₂-Rechner wird zeigen, welche Lösungen sich im Hinblick auf die CO₂-Belastung am besten eignen. Dieser wird auch aufzeigen, an welchen Lösungen wir in Zukunft weiterarbeiten sollten.

Wir untersuchen und testen Verpackungen für den Einzelhandel und Webshops

Wir haben vor Kurzem eine Umfrage mit neun verschiedenen, beliebten Webshops durchgeführt. Diese zeigte, dass bei der Verpackung ein großer Bedarf an Nachhaltigkeit besteht. Sechs von neun machten keine Angaben zum genutzten Material. Das macht es natürlich schwer, herauszufinden, was der Verbraucher damit machen soll, wenn er das Material entsorgen möchte. Lesen Sie hier mehr über die Umfrage; Wir haben die E-Commerce-Verpackungen von 9 Unternehmen untersucht. 
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